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Datensicherheit bei Fitness-Apps oft ungenügend

  • Verbraucherzentrale NRW testet Wearables und Fitness-Apps
  • Nutzer werden kaum über Datenweitergabe informiert
  • Forderung nach mehr Kontrolle und Transparenz

Viele so genannte Wearables und Fitness-Apps weisen Mängel beim Datenschutz auf – das ist das Ergebnis einer Untersuchung der Verbraucherzentrale NRW, die zwölf Wearables und 24 Fitness-Apps getestet und überprüft hat. Die meisten Geräte sammeln zahlreiche sensible Informationen wie persönliche Gesundheitsdaten und senden diese an die Anbieter und teilweise auch Dritte weiter. Die Nutzer werden darüber meist im Unklaren gelassen, so ein Fazit der Verbraucherschützer.

Fehlende Informationen für App-Nutzer

Während die Datenübertragung meist über sichere, verschlüsselte Kanäle erfolge, gibt es nach Ansicht der Tester vor allem Defizite bei der Transparenz. „Man weiß oft nicht, welche und wie viele Daten erhoben und weitergegeben werden“, kritisiert die Autorin der Studie, Ricarda Moll von der Verbraucherzentrale NRW. „Darüber hinaus sind die Datenschutzerklärungen der Anbieter meist schwer verständlich. Viele halten sich sogar offen, diese nachträglich ohne Information der Nutzer zu ändern.“ Eine Kontrolle über die Verwendung der eigenen Daten sei so für die Besitzer der Geräte kaum möglich.

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  • In den Jahren zuvor hatte die Industrie stetig mehr Menschen in ihren US-Fabriken beschäftigt. Seit April 2010 war ihre Zahl von 151.000 bis April 2016 um 60.000 gestiegen - auch wenn sie nicht mehr ganz die Marke vor der Finanzkrise erreicht hatte. Im April 2007 arbeiteten sogar noch 232.800 Menschen in den US-Autofabriken. In den vergangenen Monaten hatten  Greiff DamenHose regular Fit,modern with 37,5, regular fit, 1356 Dunkelblau
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    , Arbeitsplätze abzubauen.

    Damit folgt die Beschäftigung dem Trend bei den Verkäufen. Nach Jahren stetigen Wachstums verzeichnete die Branche im Juni drei Prozent weniger Autoverkäufe als im Jahr zuvor. Es war der sechste Monat mit einem solchen Rückgang in Folge. Und Branchenexperten erwarten der "New York Times" zufolge in absehbarer Zeit keine erneute Trendwende - im Gegenteil: "Die Fabriken haben in den vergangenen sechs Monaten stetig weniger produziert, und die nächsten sechs Monate könnten ziemlich heftig werden", sagte ein Analyst der Beratungsfirma Oliver Wyman der Zeitung.

    Dementsprechend befürchten die Experten dem Bericht zufolge einen weiteren Abbau von Arbeitsplätzen in den US-Autofabriken. Allerdings sind nicht alle Werke gleichermaßen davon betroffen. Wegen des niedrigen Ölpreises sind Spritfresser wie SUVs und Kleinlaster weiterhin beliebt, ihre Verkäufe sind zuletzt sogar gestiegen. Kleinwagen und Mittelklasseautos werden hingegen deutlich weniger gekauft - in den Werken, in denen sie produziert werden, gehen die meisten Arbeitsplätze verloren.

    Die Entwicklung zeigt auch, wie wenig die Interventionen von US-Präsident Donald Trump unter dem Strich bewegt haben. Trump, der sich kurz nach Amtsantritt zum "größten Stellenerschaffer, den Gott erschaffen hat" stilisierte, hatte sich unter anderem mit General Motors und Ford angelegt, weil diese neue Fabriken im Ausland planten. Vordergründig lenkten die Konzerne ein und versprachen, Arbeitsplätze in den USA zu belassen - was sich bei näherem Hinsehen allerdings als rein rhetorisches Nachgeben erwies . In Wirklichkeit rückten die US-Autobauer nicht von ihrer grundsätzlichen Strategie ab.